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BHS-Berufskodex

Im Mai 2011 wurde der vom Vorstand ausgearbeitete und vorgeschlagene BHS-Berufskodex für heil- und sonderpädagogische Fachpersonen von der GV angenommen.

Der Berufskodex bietet den Mitglieder des BHS verbindliche ethische Richtlinen für ihre heilpädagogische, professionelle Arbeit. 
Mit dem Berufskodex werden ethische und qualitative Richtlinien für das berufliche Handeln in der Heilpädagogik definiert, was zugleich die Berufsidentität fördert. 
Der Berufskodex folgt den internationalen ethischen Prinzipien der Heilpädagogik. Besondere Bedeutung kommt im Berufskodex der UN-Konvention zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderung sowie dem eidgenössischen Behindertengleich-stellungsgesetz zu. Die Menschenrechtsorientierung der Heilpädagoginnen und Heilpädagogen zeigt sich daran, dass sie die Würde der Klientinnen und Klienten - verstanden in einem menschenrechtlichen Sinn - absolut achten und ihr berufliches Tun so ausrichten, dass die grösstmögliche Autonomie, die bestmöglichen Partizipationschancen gegeben sind.

Heilpädagoginnen und Heilpädagogen arbeiten häufig in einem Angestelltenverhätnis, in geleiteten Team und haben eine beschränkte Verfügungsmacht über Ressourcen für ihre Arbeit. Dies kann die Umsetzung der berufsethischen Grundsätze erschweren.Trotzdem hindert das die Heilpädagoginnen und -pädagogen nicht, sich im gegebenen Rahmen an den berufsethischen Grundsätzen zu orientieren.

 

 

 

Die GV 2020 ist verschoben: Info

Viel Kraft und ...
Bleiben Sie gesund!

 

COVID-19 Info: siehe unter der Rubrik "AKTUELL" und bei der EDK

 

Digitalisierung in Arbeitsfeldern der Heil- und Sonder-pädagogik

Positionspapier des BHS.